meine (nicht mehr) eigene JLT-Sonderausgabe

IEEEXplore screenshot

Vielle­icht ist es ja nur das Som­mer­loch, vielle­icht aber auch Spitzen­forschung made in Ger­many *hüs­tel, hüs­tel*, die die Edi­toren vom Jour­nal of Light­wave Tech­nol­o­gy dazu bewegt haben, meinem Beitrag eine ganze Aus­gabe zu wid­men. Möglicher­weise war es ja auch die Über­länge. Nach­dem die ersten bei­den Proofs noch voller Fehler waren, hat sich die Veröf­fentlichung dann doch noch ganz schön lange hinge­zo­gen, son­st wäre ich wohl neben des Hoden­maiers Artikel in der vollgestopften vorheri­gen Aus­gabe etwas unterge­gan­gen. Nun ja, ich beschw­er’ mich nicht… =)

Für die, deren Herz nicht so für die optis­che Nachrich­t­en­tech­nik schlägt: das JLT ist neben Optics Express das ein­flussre­ich­ste (laut dem obskuren impact fac­tor) Jour­nal für Auf­sätze auf dem Gebi­et der Optik. Dazu kom­men dann noch die Pho­ton­ics Tech­nol­o­gy Let­ters und die Optics Let­ters für kürzere Beiträge. Für eine Veröf­fentlichung im open-access Optics Express muss man aber ordentlich Kohle hin­le­gen, was sich so eine Uni wie die TU aber nicht leis­ten kann oder will.

UPDATE 08/21: Der Beitrag ist jet­zt auch lokal gespiegelt (Link). Inzwis­chen haben sich aber noch 25 andere, größ­ten­teils unin­ter­es­sante Artikel dazuge­sellt…


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