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Da ich in let­zter Zeit sowieso nichts anderes mehr mache, als an der Diss zu basteln, hab’ ich außer Graphen nicht viel Neues zu posten…

crosstalk distribution

Das erste ist rel­a­tiv leichte Kost, Wahrschein­lichkeitsverteilun­gen in 1D und 2D. Die 2D-Verteilung bekommt man am ein­fach­sten mit ein­er 2D-His­togramm­funk­tion in MATLAB (z.B. 2D Histogram aus der MATLAB Cen­tral File Exchange), die Dat­en zum vernün­fti­gen Plot­ten in Ori­gin kopieren – die MAT­LAB-Plot­ting-Tools sind zwar pro­gram­mier­bar aber viel zu unkom­fort­a­bel – das Lay­out (inkl. Far­ben) noch in einem Grafikpro­gramm auf­pep­pen, und fer­tig.

Das Zweite war ein biss­chen span­nen­der. Die einzel­nen Augen­di­a­gramme hab’ ich als Vek­tor­dat­en direkt ins Grafikpro­gramm über­nom­men und dort die einzel­nen Lin­ien halb­trans­par­ent gemacht und dann die Vier­ergruppe zusam­menge­set­zt. Den Export ins EPS-For­mat hab’ ich abge­brochen als die Datei auf 297 MB angewach­sen war. Man hätte das Bild zwar ein­fach in eine Raster­grafik umwan­deln kön­nen, aber das resul­tierende EPS wäre auch rel­a­tiv groß und dazu noch häßlich pix­elig gewe­sen. Urgh. Ich bin ja nicht das JLT. Nach einigem Rumpro­bieren hab’ ich her­aus­ge­fun­den, dass das LaTeX includegraphicx-Paket auch mit PDF klarkommt und die “Augen” als PDF nur rund 2 MB benöti­gen. Nur beim Darstellen der Seite brauchen sowohl GSView als auch der Adobe Read­er ‘ne ganze Weile Bedenkzeit…

eye diagrams

Die Graphen und Cap­tions im Quer­for­mat bekommt man z.B. mit dem rotation-Paket.


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One Comment

  • es ist ein wun­der, dass du deine arbeit in nor­maler zeit fer­tig­stellen kon­ntest mit diesem aufwand. min­destens drei pro­gramme für ein bild. wahnsinn!! aber anerken­nung!!!

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