Category Archives: sundries

my favorite focal lengths

I have been mean­ing to some­thing like this for quite a while, plot­ting the dis­tri­b­u­tion of the focal lengths used in the pic­tures I shoot, to see which por­tions of the zoom range get the most action. Here is the graph for our recent vaca­tion on Hawai’i, obtained using the Light­room 4 beta and Jef­frey

Résumé Tuning

Let­zte Woche war unglaublich erfol­gre­ich, was die inter­na­tionale Anerken­nung meiner Forschungsar­beit in den ver­gan­genen Jahren angeht. Nicht nur bin ich vom Inter­na­tional Biog­ra­phy Cen­tre zu einem der Top 100 Sci­en­tists 2011 gekührt wor­den. Nein, nur wenige Tage später grat­ulierte mir ein Brief vom Amer­i­can Bio­graph­i­cal Insti­tute zum Sci­en­tific Award of Excel­lence 2011.

nicht-repräsentative Statistiken

Math­e­matik ist sicher kein Haupt­fach im Jour­nal­is­musstudium. Oder in der Redak­tion von RTL Extra lan­den nur “Jour­nal­is­ten,” die auf­grund ihrer fehlen­den Math­e­matik­fähigkeiten bei richti­gen Nachricht­en­pro­gram­men nicht genom­men wur­den. Ein Beispiel (und nein, ich gehe nicht darauf ein, warum ich RTL Extra geschaut habe): Gestern Abend wur­den die Ergeb­nisse einer nicht-repräsentativen (immer­hin haben sie das erwähnt

Resurrection

Beim Server­wech­sel, den mar​cuswin​ter​.de vor kurzem durchgemacht hat, ist das Archiv des alten Blogs irgend­wie hin­ten runter gefallen. Das hat schein­bar auch lange nie­man­den gestört – bis auf Cici, der zum Anlass der Veröf­fentlichung der Word-Vorlagen für die ECOC 2010 bemerkt hat, dass der ominöse Punkt immer noch existiert, und daraufhin den entsprechen­den Enthül­lungsar­tikel im

neues Layout (mal wieder)

Das Blog läuft übri­gens seit ein paar Tagen mit dem Ele­gant Grunge Skin von Michael Tyson, das ich hier gefun­den habe. Lei­der kann man die Bre­ite der Textspalte nicht so ein­fach ändern, da muss ich wohl gegebe­nen­falls selbst mal Hand anle­gen, wenn ich die Zeit dazu finde…

Dessert-ation

Ich unter­breche die Law­ine von Bookmarks-Posts ja nur ungern, aber das hier kön­nte es wert sein. Nach wochen­langem Basteln sind näm­lich endlich alle Änderungswün­sche vom Betreuer meiner Dis­ser­ta­tion, zusam­men mit meinen eige­nen Änderun­gen, eingear­beitet und ich habe mal eine erste Kopie der gedruck­ten Ver­sion bestellt – um die Arbeit einzure­ichen, brauche ich später vier davon.

alles neu macht der Oktober

Ich weiß gar nicht, wie lange ich das jetzt schon vor mir hergeschoben hatte, meine Home­page unter www​.mar​cuswin​ter​.de mal zu über­ar­beiten. Außer einem Link zum Blog war da bis jetzt nicht viel los. Aber das hat sich geän­dert. Auch wenn ich eigentlich kaum Zeit habe – muss die Dis­ser­ta­tion und das Umzugs­gepacke eben warten…

meine (nicht mehr) eigene JLT-Sonderausgabe

Vielle­icht ist es ja nur das Som­mer­loch, vielle­icht aber auch Spitzen­forschung made in Ger­many *hüs­tel, hüs­tel*, die die Edi­toren vom Jour­nal of Light­wave Tech­nol­ogy dazu bewegt haben, meinem Beitrag eine ganze Aus­gabe zu wid­men. Möglicher­weise war es ja auch die Über­länge. Nach­dem die ersten bei­den Proofs noch voller Fehler waren, hat sich die Veröf­fentlichung dann

liar, liar, pants on fire

Forbes schreibt, wie man her­aus­findet, ob jemand lügt (und nein, ich lese Forbes nicht regelmäßig) – ein Zeichen sind […] impre­cise pro­nouns. To psy­cho­log­i­cally dis­tance them­selves from a lie, peo­ple often pep­per their tales with second- and third-person pro­nouns like “you,” “we” and “they” […] Klingt wie ein Großteil aller wis­senschaftlichen Auf­sätze (zumin­d­est in meinem

Inspiration II

Auss­chnitt aus der Ein­führung einer etwas jün­geren Dis­ser­ta­tion bei uns: […] Anwen­dun­gen wie E-Mail, WWW sowie ins­beson­dere der Aus­tausch von dig­i­talen Musik­stücken und Fil­men aber auch Com­put­er­spiele führen dabei zu einem zunehmenden Bedarf an Band­bre­ite und stellen somit den ökonomis­chen Motor für die Weit­er­en­twick­lung beste­hen­der Kom­mu­nika­tion­snetze dar. […] Ille­gales File­shar­ing ist also der ökonomis­che Motor